BOSCH Adventures – Botswana Reisen (Überblick)
Botswana ist „echtes Afrika“: Kalahari-Weite, Okavango-Delta, Moremi & Chobe.
Auf dieser Seite findest du alle Botswana-Reisen im Überblick – von
komfortablen Self-Drive Routen bis zu 4×4 Camping-Abenteuern (mit Camps & Permits)
sowie kombinierbaren Bausteinen wie Victoria Falls.
Quick Links
Nützlich zum Start: Flüge, Unterkünfte und unsere (anpassbare) Packliste.
für dich bleibt der Preis gleich. Fokus bleibt: gute Planung & echte Empfehlungen.
Unsere Botswana Reisen (aktuell im Überblick)
Du kannst jede Reise individuell anpassen (Tempo, Komfortlevel, Start/Ende, mehr Safari-Tage, Victoria Falls).
Wenn du uns sagst: Budget / Reisezeit / wie viel Offroad, bauen wir die beste Route dafür.
Botswana Self-Drive Safari (12 Tage): Makgadikgadi, Okavango, Caprivi & Chobe
Die ideale Self-Drive Route für alle, die Botswana frei & bezahlbar erleben wollen – ohne 4×4-Zwang:
Salzpfannen, Delta-Vibes, Caprivi-Flusswildnis, Chobe-Elefanten und als Extra Victoria Falls (Day Trip).
Botswana 4×4 Camping Expedition (14 Tage): CKGR → Moremi → Khwai → Savuti → Chobe
Die Route für echte Wildnis-Fans: Tiefsand, abgelegene Campsites, maximale Safari-Zeit.
Ideal, wenn du Dachzelt/Overlanding willst – inklusive Camps/Permits-Planung und „Was-tun-wenn“-Checkliste.
Chobe & Victoria Falls (4–6 Tage): Safari + Wasserfälle
Perfekt als Baustein (z.B. nach Namibia oder Südafrika): Chobe River Cruise, Game Drives
und 1–2 Nächte Victoria Falls (Sambia oder Zimbabwe – je nach Setup).
Botswana Comfort / Honeymoon: Delta-Lodges & exklusive Safari-Tage (7–12 Tage)
Weniger Fahrstress, mehr Genuss: ausgewählte Lodges, starke Safari-Gebiete und saubere Logik bei Transfers.
Ideal für Honeymoon oder wenn du das Maximum an Komfort willst.
Genau da sind wir stark: Permits, Camps & realistische Etappen – ohne Schönrechnen.
Option A: Private Botswana-Tour (geführt)
Perfekt, wenn du Wildnis willst – aber ohne Logistik-Stress. Du fährst selbst im 4×4
(oder mit Fahrer je nach Setup), wir begleiten, führen und sorgen dafür, dass Route & Timing passen.
- Route entlang der Top-Standorte (Kalahari → Delta → Chobe)
- Unterkünfte/Camps + Permits (frühzeitig) & Backup-Plan
- Fahrtechnik-Tipps (Sand/Wasser), Sicherheit & Notfall-Logik
Option B: Botswana Self-Drive (ohne Guide)
Du willst komplett unabhängig? Wir bauen dir eine saubere Route (mit echten Fahrzeiten),
passenden Stopps und einer „Was-tun-wenn“-Checkliste.
- Routenlogik & Etappen: realistisch + mit Puffern
- Planung von Lodges/Campsites + sinnvolle Backup-Optionen
- Praktische Tipps: Sprit, Wasser, Reifen, Funk/Offline-Navi
Highlights entlang der Botswana Route (die bewährte Logik)
Für maximale Abwechslung: erst Kalahari-Einsamkeit, dann Delta/Moremi – zum Schluss Chobe-Elefanten.
Victoria Falls funktionieren perfekt als Finale.
- Maun – Ankommen, Einkauf, 4×4-Setup
- Makgadikgadi Pans – Salzpfannen & Vogelwelt (top in Kombis mit Maun/Chobe)
- Central Kalahari (CKGR) – Deception Pan & Piper Pan (für echte Wildnis)
- Moremi – Third Bridge / Xakanaxa (Delta-Kante)
- Khwai – Community Area nördlich Moremi
- Savuti – rau, remote, Tiefsand
- Chobe / Kasane – Riverfront & Bootssafari
- Optional: Caprivi (Namibia) – Flusswildnis & Birding
- Optional: Victoria Falls – 1–2 Nächte als Abschluss
Beispiel: 4×4 Self-Drive Camping (14 Tage) – Tag für Tag
Das ist ein typischer Klassiker (Maun → CKGR → Moremi → Khwai → Savuti → Chobe/Kasane).
Wenn du die komplette Route inkl. Varianten, Kostenlogik & Checkliste willst:
hier geht’s zur 14-Tage Botswana Selbstfahrer Route.
Ankunft Maun
Ankommen, Einkauf, Setup & Briefing. Optional Sunset am Fluss.
Maun → CKGR (Deception)
Lange Etappe, am Ende Sand. Ankommen, Camp & kurzer Drive möglich.
CKGR – Safari-Tag
Morgens/abends die besten Stunden: Pfannen, Weite, starke Lichtstimmung.
CKGR – Piper Pan oder weitere Loops
Optionaler Wechsel in eine abgelegenere Region – abhängig von Conditions & Erfahrung.
CKGR → Maun (Zwischenstopp)
Auftanken, Wasser, ggf. 1 Komfortnacht als Reset (optional, empfehlenswert).
Maun → Moremi (Third Bridge)
Park-Eintritt, Safari-lastige Strecke. Wasser-/Sandpassagen möglich.
Moremi – Safari-Tag
Lagunen, Wälder, offene Flächen – einer der besten Safari-Spots im südlichen Afrika.
Moremi – Xakanaxa/Region
Optionaler Wechsel Richtung Delta-Kante – je nach Camps & Wasserstand.
Moremi → Khwai
Khwai: oft sehr gute Sichtungen, flexible Loops, starke Morgen-/Abendstunden.
Khwai – Safari-Tag
Zeit zum „dranbleiben“: morgens früh raus, mittags Pause, abends lange Golden Hour.
Khwai → Savuti
Eine der rauesten Etappen: Sand, Wellblech, echte Wildnis. Reifendruck-Management zählt.
Savuti – Safari-Tag
Savuti-Loops & Hotspots – je nach Conditions & aktuellen Sichtungen.
Savuti → Chobe / Kasane
Richtung Riverfront: Landschaft wechselt – am Fluss wird’s lebendig (Elefanten!).
Chobe Bootssafari + Abreise (oder Vic Falls optional)
Bootstour als krönender Abschluss. Optional: 1–2 Nächte Victoria Falls.
FAQ – Botswana kurz & ehrlich
Brauche ich wirklich einen 4×4?
Für CKGR, Moremi, Khwai und Savuti: ja – das ist kein „nice to have“. Tiefsand, Spurrillen,
teilweise Wasserpassagen: 4×4 + Briefing macht den Unterschied. Für die 12 Tage Self-Drive Makgadikgadi/Caprivi/Chobe reicht oft ein 2×4 SUV.
Wie wichtig sind Permits & frühe Buchung?
Extrem wichtig. Viele Campsites sind limitiert und schnell weg. Gute Planung heißt:
Route + Camps früh fixieren und trotzdem Puffertage/Plan B einbauen.
Beste Reisezeit?
Trockenzeit (Mai–Oktober) ist klassisch für Sichtungen. Regenzeit ist grüner, dramatischer – aber anspruchsvoller auf Tracks.
Wir empfehlen je nach Wunsch (Safari-Fokus vs. Landschaft & Stimmung).
Was sind die größten Anfängerfehler beim Self-Drive?
Zu lange Etappen (ohne Puffer), falscher Reifendruck im Sand, zu spät tanken/auffüllen,
und „irgendwie wird das schon“ bei Camps/Permits. Botswana belohnt gute Vorbereitung.
10 Unterkünfte als sinnvolle Basen (mit Partnerlink)
Diese Spots funktionieren gut für Ankunft/Reset und für Chobe/Vic Falls. Für Moremi/Khwai/Savuti planen wir häufig Campsites/Concessions,
die nicht immer klassisch über Booking laufen (da helfen wir dir dann „hands-on“).
Solide Basis vor CKGR/Delta – gut zum Ankommen, Briefing & Einkauf.
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Entspannt am Fluss – ideal, wenn du nach dem Flug erst mal runterfahren willst.
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Praktisch & zentral – gut, wenn du am nächsten Morgen früh in den Park willst.
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Komfort-Option: Pool/Restaurant – perfekt als „Reset“-Nacht zwischen Etappen.
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Gute Lage für Chobe Riverfront & Bootstouren – logistisch einfach.
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„Chobe-Finale“ mit River-Feeling – ideal für Sundowner & Bootssafari.
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Preis/Leistung stark – wenn du dein Budget lieber in Aktivitäten steckst.
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Charmante Alternative, oft ruhiger als die großen Lodges.
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Legendärer Roadtrip-Stop (wenn du über Nata routest): Elefanten am Wasserloch.
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Perfekt für 1–2 Nächte Vic Falls: ruhig, zuverlässig, gut organisiert.
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dass sie 100% zu euren Reisen passt (und nicht wie „random Hotels“ wirkt).
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